ÜBER DEN BUNKER


DIE BUNKER AUSSTELLUNG

DIE SAMMLUNG
Die Bunker Ausstellungen bestehen aus der Sammlung von den am meisten benutzten und allgemein bekannten Ausrüstung und Ausstattung benutzt seit dem 2ten Weltkrieg bis 1989. Beinhaltet sind Gasmasken, Messgeräte, Dozimeter, chemische Analyzer, Uniformen, Photos, Bücher, Zeitungen, Helme, Taschen, Kisten, Fahnen, Abzeichen und die authentischen Geräte des Bunkers.

STRUKTUR
Die Bunker Ausstellung besteht aus 3 Hauptteilen:
- Ausrüstungsräume (die Hauptteile mit Foto-Panelen und Geschichtsüberblick)
- technische Maschinenräume (die originalen maschinen für die Instandsetzung des Bunker bei Isolation)
- das Tunnel-System (die verlassenen Räumlichkeiten, Gänge und Verbindungen für die evakuierten Menschen)

BESUCH DES BUNKERS

EINLEITUNG


ZIVILSCHUTZ
The civil protection is a summary of all activities and procedures including the given authorities and actions of of the participating components, organs, organisations of the state and the general population which is intended to minimize the negative impacts and other possible risks and crisis-situations onto their health and living conditions. The civil protection becomes during war times a part of the defense system of the state and secures the performance of humanitarian tasks stated by the art.61 of the Expansion Protocol to the Geneva Treaty for Protection of Victims of International Armed Conflicts from the 12th August 1949, revised on 8th of June 1977.

ANGST
Nach dem 2.Weltkrieg hat sich die Welt langsam von Allierten Staaten in 2 Feindesblöcke geteilt. Nach dem die USA die Atombombe erfunden und am Ende des Krieges benutzt hatten, wurde ein neues Zeitalter mit neuen Methoden der Kriegsführung unvermeidbar. Glücklicherweise eskalierte der Kalte Krieg nicht in einen offenen Konflikt wegen der Angst davor, die noch grösser war. An beiden Seiten wurde Kriegsvorbereitungen getan, jedoch wurden von dem Ostblock viel mehr Mittel investiert als im Westen, nur zur Sicherheit.

REALITÄT
NAch dem Ende des Kommunismus wurden alle Vorrichtungen,die zur Kriegführung gebaut wurden, praktisch sinnlos. Bei meisten hat man die Wartung aufgehalten und wurden zu Opfern der Zeit. In Hinsicht aur alle historischen Fakten die vorher nicht bekannt waren,its es fast sicher, das bei einem realen Krieg keine von diesen nicht gehalten hätten und der Konflikt wurde irreparable Schäden dem Lande und Tod der Bevölkerung zugeführt.

HISTORISCHE HINTERGRÜNDE


ZWISCHENFÄLLE UND REALE BEDROHUNGEN
Die Welt war vom Atomkrieg am nächsten in der Zeit der Kubanischen Krise. Seit diesem Zwischenfall waren beide Seiten über die reale Bedrohung und Zerstörung durch die Atomwaffen und die Nichtexistenz eines Gewinners verständigt und dieses hat die beiden Seiten des Eisernen Vorhangs vorbereitet, jedoch zugleich pasiv gelassen. Ausser diesem historischen Zwischenfall sind noch weitere kleinere zu stande gekommen, von denen jedoch die Öffentlichkeit nicht informiert war und konnte deswegen darüber erst nach dem Fall der Berliner Mauer erfahren.

KONSTRUKTION
Atombunker wurden an beiden seiten der Front des Kalten krieges gebaut und auf beiden Seiten wurden Anlagen aus dem 2ten Weltkrieg wieder benutzt um neue Generationen von Waffen und Ausrüstung zu beherbergen. Es sind jedoch wesentlich mehrere solche Bauten und Vorrichtungen auf der Sovjetischen Seite zu Stande gekommen, was die Orientierung der Wirtschaft auf Militärische Zwecke richtete. Dies hat das wirtschaftliche System in so weiter Ferne behindert das es bis zum Fall des Ostblocks beitrug.

DAS ÜBERLEBEN EINES NUCLEAREN KONFLIKTS


VORBEREITUNGEN
Die Öffentlichkeit was permanent Gehirngewaschen um alles aus dem westen zu hassen und den Gedanken an die Bedrohung von der Seite der westlichen Imperialisten und der NATO immer beizubehalten. Alle von der der Kindheit auf wurden in Schulen und in der Arbeit ständich für Evakuation und en Fall eines Atomkrieges und vorbereitet und mit dessen Effekten auf Leben und Gesundheit bekannt gemacht. Zu Hause sollte ein Evakuationskoffer vorbereitet seien, in dem Speziell ein Radio und extra Baterien beinhaltet sein sollten um hauptsächlich Information von der Regierung und Dienststellen zu erhalten im Falle das andere Mittel wie Fernsehen und Telefon ausser Betrieb gestellt werden sollten.Bis zum Ende des Kalten Krieges in 1989 war keine Änderung in diesen Massnahmen vorgenommen.

PSYCHOLOGISCHE ASPEKTE
Schon in zeiten des 2ten Weltkrieges war bekannt geworden,dass das Benehmen von Evakuierten und Beherbergten Menschen kontroliert werden muss und Vorbereitungen dafür getroffen werden müssen. Das grosse Effekt auf die Psychologie der Evakuierten und Stress und Angst könnte gelindert werden, aber jedoch nicht voll ausgeschlossen. Vorfälle wie Selbstmord, Amoklauf, Panik und Kampf wurden im Krieg in Luftschutzanlagen beobachtet. Die Ereignisse führten zur Entstehung von Medizinischen und Psychologischen Vorschuksprojekten um vorbeugende Massnahmen und Rechtlinien und Methoden zu schaffen.

WAS DANACH
Ein Atombunker als Baut war nicht zu langjährigem beherbergen der Bevölkerung bestimmt, aber für kurzveilige Rettung vor dem unmittelbaren Tod duch Radioaktivität und Bombardierung, nach dessen die Menschen auf das Land ausserhalb die zerstörte Umgebung evakuiert werden sollten.

ANDERE BUNKER IN PRAG

DAS U-BAHN SYSTEM
Die Haupt-Bunker-Anlage in Prag ist das ganze Ubahn-System. Der Hauptteil wurde in den 70ger und 80ger Jahren gebaut und kann als Versteck dienen. Das eigentliche System, die Stationen, Tunnel und Gänge sind nur ein Viertel der ganzen Räumlichkeiten die unter dem Boden liegen.

VIP ANLAGEN
In dem Höhepunkt der Nervosität und des Terrors in der Mitte der 50ger Jahre wurden die meisten Bunkeranlagen gebaut. Der Presidentenbunker, der 60 Meter tief unter der Ebene der Prager Burg versteckt liegt, stellt ein typischen Beispiel der Verschwendung von Material in der Zeit der Paranoia dessen Zeit. Innerhalb der Hügels wurde für den Präsidenten Zápotocký ( Biographe, Presidenten-Bunker ) ein mittleres Komplex gebaut. Am ande der 50ger Jahre wurde dann auch unterhalb der Burghügels eine kleinere Ubahn-Förmige Anlage gebaut, die zum Schutz des naheliegenden Regierungsitzes dienen sollte (siehe governmental bunker).

BUNKER FÜR DIE ALLGEMEINE BEVÖLKERUNG
Einer der bekanntesten Bunker liegt unter dem Víkov-Hügel, wo oberhalb das nationale Armee Denkmal iArmee Denkmal liegt und auch das Armee Museum (Vitkov Hügel Bunker). Unweit von diesem Ort, innerhalb des Hügels Parukarka ist der Zivilbunker Bezovka. Dieser ist der NAchbar der immernoch geimhaltenden Notstelle des Rundfunks und der Tschechischen Radiokommunikation, die ihr Hauptgebäude unmittelbar davon hat. Diese sind grössere Anlagen für mehrere hundert bis zu tausenden Personen, die mit weiteren kleineren Wohnhausbunkern das komplette Schutznetwerk bilden.